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Familien in Bewegung

Die Familie hat als erste Instanz für die Vermittlung von Bewegungserfahrungen eine große Verantwortung. Eltern sollten ihren Kindern den Spaß an der Bewegung vorleben und mit gutem Beispiel vorangehen. Wenn Kinder und Jugendliche frühzeitig erfahren, dass sie ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben dürfen, können sie davon nachhaltig profitieren und die erworbenen Fähigkeiten auch im späteren Leben anwenden. Kinder, die nicht rennen, klettern, balancieren und toben und ihre freie Zeit lieber vor dem Fernseher oder Computer verbringen, können motorisch-koordinative Auffälligkeiten entwickeln. Zu wenig Bewegung – zu viel Gewicht! Das bestätigen die Daten des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes, denn bereits 5 Prozent der sächsischen Schulanfänger leben mit Übergewicht und rund 3 Prozent mit Adipositas.

Die Möglichkeiten, für mehr Bewegung im Alltag zu sorgen, sind zahlreich. Wussten Sie schon, dass beim schnellen Gehen der Puls auf etwa 100 Schläge in der Minute ansteigt? Halten Sie dieses Tempo eine halbe Stunde durch, werden rund 250 Kilokalorien verbrannt.

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© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz