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Familienentlastende Dienste

Die meisten Menschen mit Behinderung leben nicht in einem Heim, sondern in ihren Familien oder in eigenen Wohnungen. Das ist aber oft nur dann möglich, wenn Wohnung und Wohnumfeld den Einsatz ambulanter Hilfen erlauben.

Die ambulanten Dienste, auch Familienentlastende Dienste genannt, zeichnen sich durch ein umfassendes und kontinuierliches Angebot an Hilfen, Begleitung und Unterstützung aus. Über die Art und den Umfang der Hilfeleistung entscheidet die Familie oder der behinderte Mensch weitestgehend selbst. Finanzierungsmöglichkeiten bestehen über die Pflegeversicherung, über die Eingliederungshilfe (§§ 53 und 54 SGB XII, §§ 61 und 65 SGB XII) und über niedrigschwellige Angebote nach dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX).

Informationen zu den Diensten finden Sie bei Wohlfahrts- und Selbsthilfeverbänden vor Ort.

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Weiterführende Informationen

© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz