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Schwangere in Not

Vergabebedingungen

Anliegen/Zweck

Schwangerenhilfe kann sozial schwachen Frauen gewährt werden, die sich während der ersten Monate der Schwangerschaft an eine Beratungsstelle wenden, um ihnen das »Ja« für das Baby zu erleichtern.

Antragsvoraussetzungen
  • Die werdende Mutter hat den ständigen Wohnsitz im Freistaat Sachsen.
  • Vorliegen von ungünstigen finanziellen Verhältnissen (Einkommensgrenze).
  • Die gesetzlichen Leistungen sind bereits ausgeschöpft und ergänzende Hilfen werden benötigt.
Finanzierung der Hilfen

Die Finanzierung erfolgt überwiegend durch die Bundesstiftung »Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens« und wird durch Landesmittel und Erträgnisse des Stiftungsvermögens der Landesstiftung ergänzt.

Art und Umfang der Hilfsmöglichkeiten

Die finanzielle Unterstützung erfolgt zweckgebunden als Schenkung.

Mittel der Stiftung können für Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Schwangerschaft und Geburt sowie der Pflege und Erziehung eines Kleinkindes entstehen, eingesetzt werden, insbesondere für die Erstausstattung des Kindes, wie zum Beispiel Kleidung und erforderliches kindgerechtes Mobiliar.

Antragstellung

Antragsverfahren

Anträge auf Hilfe liegen in den Schwangerschaftsberatungsstellen vor.

Die Antragstellung in der Beratungsstelle soll bis Ende der 20. Schwangerschaftswoche erfolgen.

Beratungsstellen

Anlaufstellen für werdende Mütter sind die Schwangerschaftsberatungsstellen der Verbände der freien Träger und der Gesundheitsämter.

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Kontakt

Stiftung »Hilfe für Familien, Mutter und Kind« des Freistaates Sachsen
Geschäftsstelle
Reichsstraße 3
09112 Chemnitz

Schwangere in Not:
Telefon: 0371 577-370 oder 376

Familien in Not:
Telefon: 0371 577- 370 oder 372

Öffentlichkeitsarbeit:
Telefon: 0371 577 -370 oder 371

Weiterführende Informationen

Banner zur Internetseite www.familienstaerken.de

© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz