1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Zielgruppenbezogene Ansätze

Niedrigschwelliger Zugang zu familienunterstützenden Angeboten in Kommunen

Hrsg. v. Handlungsempfehlungen des Deutschen Vereins, Berlin 2005

Der Deutsche Verein hat eine Handlungsempfehlung zu niedrigschwelligen Angeboten für Familien herausgegeben. In ihr entfaltet er den Begriff der Niedrigschwelligkeit und formuliert aus der Perspektive von Familien Kriterien dazu. Dem schließt sich eine Handlungsempfehlung zur Umsetzung von niedrigschwelligen Angeboten an.

Zielgruppen von morgen – Gruppen mit besonderem Unterstützungsbedarf

v. G. Holz, in: Eltern und Familien von heute brauchen eine Familienbildung von morgen. Dokumentation des Fachgesprächs vom 01.10.2002 in Frankfurt/Main, hrsg. v. Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung, Hannover 2002, S. 10-15

Die Familienbildung steht derzeit vor der Entscheidung, ein Nischenangebot für eine kleine Bevölkerungsgruppe zu bleiben oder sich grundlegend neu zu orientieren, damit sie mit einem breit ausgerichteten Bildungs-, Beratungs- und Förderangebot eine breite Zielgruppe von Menschen ansprechen kann. Welches die Zielgruppen einer Familienbildung von morgen sind, welchen Unterstützungsbedarf sie haben und welche konzeptionellen Handlungsansätze in der Familienbildung von morgen unverzichtbar sind, zeigt der Beitrag auf.

Familienbildung zwischen Bildungsangebot und sozialer Dienstleistung

Leitfaden niedrigschwelliger Angebote der Familienbildung, v. Rotraut Oberndorfer & Melanie Mengel, hrsg. v. Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb), Bamberg 2004

für möglichst viele Familien niedrigschwellig. Der Leitfaden sammelt und sichtet familienbildende Angebote, die geeignet sind, alle Familien zu erreichen. Der Leitfaden dient dazu, Kriterien zur Definition von Niedrigschwelligkeit zu formulieren, Konzepte darzustellen, die diesen Kriterien entsprechen und Strategien aufzuzeigen, wie sie in die Praxis umgesetzt werden können.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Beiträge zur institutionellen Familienbildung

Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholischer Familienbildungsstätten, hrsg. v. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Stuttgart 1996 ISBN 3-17-014962-8

Dieses Buch enthält den Abschlussbericht des Modellprojekts »Vereinbarkeit von Familie und Beruf« (1986-1990) und die darauf aufbauenden Materialien für die Familienbildung.

Doppelter Gewinn: Bildungsangebote im Betrieb für Beschäftigte mit Familie

Hrsg. v. Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung: Dokumentation des Fachgesprächs vom 01.12.2004 in Karlsruhe

Die Dokumentation fasst die Beiträge des Fachgesprächs zusammen.

Sie stellt verschiedene Projekte zur Familienbildung in Betrieben vor.

Anhand der Erfahrungsberichte wird deutlich, wie Betriebszugänge gefunden werden können, welche Ziele, Strukturen und Angebotsformen für Familienbildung im Betrieb geeignet sind, wie der Bedarf an Familienbildungsangeboten in den Betrieben ermittelt werden kann und welche neuen Anforderungen sich daraus für das Qualifikationsprofil der Familienbildung ergeben. In den Reflexionen zu den gemachten Projekterfahrungen werden auch die Probleme bzw. die Erfolge und Wirkungen die aufgetreten sind dargestellt.

Marginalspalte

© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz